Auch in diesem Jahr haben die 9er wieder ihren Ideen freien Lauf gelassen und eine eigene, fiktive Firma geründet. Dabei sind wieder tolle Produkte entstanden, die sogar die Nachhaltigkeit unterstützen.
Doch wie fanden die Schülerinnen und Schüler das Projekt. Hier eine Einschätzung:
“Ich finde das Projekt “Schülerfirma” im Unterricht von Frau Ryschka an unserer Schule eine gut Idee, da es ein komplette Gegensatz zu dem normalen Schulunterricht ist. Außerdem fand ich es gut, dass man die Gruppen selbst wählen durfte. So konnte man mit seinen Freunden und Freundinnen zusammen in einer Gruppe sein, aber gleichzeitig musste man sich auf seine Projektpartner/innen verlassen und diesen vertrauen. Zudem konnte man kreativ sein und viele Ideen einbringen.  So entstand ein eigenes Produkt.
Meiner Meinung nach verschaffte das Ausarbeiten einer Produktmappe, in der man unteranderem die Kostenkalkulation vorstellen musste,  einen guten Überblick über das Projekt und verlangte von uns auch sich Gedankten über Kleinigkeiten, wie Organisation der Materialbeschaffung, zu machen. Das Erstellen einer eigenen Internetseite, Radiowerbung oder einem TV-Werbespot war nicht nur lustig, sondern auch eine schöne Idee, da es wiederrum was anderes als ein normaler Schultag ist. Auch fand ich gut, dass es einen Ablaufplan gab, an dem man sich halten und orientieren konnte. So haben wir gelernt unsere Aufgaben zu planen und unserer Zeit gut einzuteilen. Am Ende des Projektes gab es eine Vorstellungsrunde, ähnlich einer bekannten TV-Serie. Es war einfach mal schön die erstaunten Gesichter der Mitschüler und Mitschülerinnen zu sehen und sich gemeinsam zu freuen, dass das Produkt gut ankam. Zudem konnte jeder und jede viele Fragen stellen, die auch das Nachhaltigkeitsdreieck beinhalteten.
Mir hat das Projekt viel Spaß gemacht, da ich viel hinzugelernt habe, wie zum Beispiel wie groß der Aufwand ist ein Produkt herzustellen und was für eine Arbeit in diesem steckt. Außerdem war es toll, das Produkt, das Video und die Mappe anzufertigen. Es war positiv, dass man mal auf sich selbst gestellt war und eigenständig  arbeiten musste, so wie es später in unserem Berufsleben auch sein wird. Ich würde jederzeit wieder das Projekt erarbeiten, da es eine schöne Erfahrung ist, man viel lernt und man viel für die Zukunft mitnimmt.”

Svetlana R.(9a)

Willy und seine Start-ups
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