{"id":550,"date":"2018-12-11T20:30:56","date_gmt":"2018-12-11T19:30:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wkge-en.de\/wkge\/?page_id=550"},"modified":"2018-12-11T20:33:46","modified_gmt":"2018-12-11T19:33:46","slug":"medienkonzept","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wkge-en.de\/wkge\/unsere-schule\/schulprogramm\/unterricht\/medienkonzept\/","title":{"rendered":"Medienkonzept"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"550\" class=\"elementor elementor-550 elementor-bc-flex-widget\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9242b8e elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9242b8e\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-220f533\" data-id=\"220f533\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c9fc092 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"c9fc092\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Medienkonzept<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-f5cd2d1 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"f5cd2d1\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-64b4019\" data-id=\"64b4019\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fd90503 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"fd90503\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"region region-content\"><div id=\"block-system-main\" class=\"block block-system\"><div class=\"content\"><div id=\"node-74\" class=\"node node-book node-promoted clearfix\"><div class=\"content clearfix\"><div class=\"field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden\"><div class=\"field-items\"><div class=\"field-item even\"><p>Medien sind Gegenstand und Mittel des Unterrichts. Im <a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wikis.zum.de\/wkge\/Schulprogramm\/Medienkonzept\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Medienkonzept<\/a> unserer Schule nennen wir Bedingungen und Ziele des Einsatzes insbesondere digitaler Medien im Unterricht.<\/p><p>\u00a0<\/p><h3><span style=\"font-size: xx-large;\"><b>Medienkonzept der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule<\/b><\/span><\/h3><table width=\"35%\" align=\"right\"><tbody><tr><td><div>\u00a0<\/div><div><p><i>Die fr\u00fchzeitige Medienerziehung und eine umfangreiche Ger\u00e4teausstattung im Unterricht sind entscheidend, damit alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die Chancen der digitalen Gesellschaft nutzen k\u00f6nnen. Dabei geh\u00f6ren separate Computerr\u00e4ume jedoch zunehmend der Vergangenheit an. Heute ist ein eigener mobiler Computer f\u00fcr jede Sch\u00fclerin und jeden Sch\u00fcler der Schl\u00fcssel zu den Wissensquellen im World Wide Web.<\/i><\/p><hr \/><p><small><a class=\"external text ext\" href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/internetenquete\/dokumentation\/Zwischenberichte\/Zwischenbericht_Medienkompetenz_1707286.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Deutscher Bundestag: Zweiter Zwischenbericht der Enquete-Kommission \u201eInternet und digitale Gesellschaft\u201c &#8211; Medienkompetenz, 21.10.2011, S. 20 f<\/a>\u00a0gesehen am 29.05.2012<\/small><\/p><\/div><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><h2>Vorwort<\/h2><p>Medien sind selbstverst\u00e4ndliche Hilfsmittel des Unterrichts. Lehrkr\u00e4fte und Lernende setzen diese vielf\u00e4ltig in sinnvoller Weise ein.<\/p><p>Das Medienkonzept der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises<sup id=\"cite_ref-1\" class=\"reference\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_note-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[1]<\/a><\/sup>\u00a0macht einige Grunds\u00e4tze beim Einsatz von Medien im Unterricht bewusst und erleichtert und effektiviert durch die Festlegung einiger Richtlinien den Umgang mit diesen Medien.<\/p><p>Wenn hier von \u201eMedien\u201c die Rede ist, so sind damit in erster Linie die\u00a0<a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#Digitale_Medien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">digitalen Medien<\/a>\u00a0gemeint. Denn ihre Integration in den Unterricht erfolgt &#8211; im Unterschied zum Einsatz traditioneller, nicht-digitaler Medien &#8211; noch sehr unterschiedlich und ist von vielen Unsicherheiten sowie vielfach noch unzureichenden Konzepten begleitet.<\/p><p>Dieses Medienkonzept legt Grunds\u00e4tze fest, die l\u00e4ngerfristig Bestand haben k\u00f6nnen. Eine genaue inventarische Auflistung der Ausstattung der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule mit Hard- und Software erfolgt dagegen an anderer Stelle.<\/p><h2>Allgemeine Grunds\u00e4tze<\/h2><p>Lehrkr\u00e4fte planen ihren Unterricht auf der Grundlage bestehender Richtlinien und der von den Fachkonferenzen verabschiedeten\u00a0<a class=\"new ext\" title=\"Schulprogramm\/unterrichtspartitur (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/index.php?title=Schulprogramm\/unterrichtspartitur&amp;action=edit&amp;redlink=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">schulinternen Unterrichtspartituren<\/a>. Aufgrund ihrer fachlichen Kompetenzen entscheiden sie dabei im Rahmen dieser Vorgaben auch \u00fcber die Wahl der geeigneten Medien.<\/p><p>Auch digitale Medien sind inzwischen schon vielfach selbstverst\u00e4ndlicher Bestandteil des Unterrichts geworden.<\/p><p>Aufgabe der Fachkonferenzen ist es, fachspezifische digitale Medien, z. B. fachspezifische Software, in die jeweilige Unterrichtspartitur zu integrieren.<\/p><p>Dieses Medienkonzept soll Richtlinien festlegen, die dar\u00fcber hinaus gehen, und vor allem Perspektiven bieten in Bereichen, die durch die Fachcurricula nicht oder noch nicht geregelt sind.<\/p><p>Dabei soll dieses Medienkonzept vor allem ermutigen, sich mit den M\u00f6glichkeiten digitaler Medien f\u00fcr den Unterricht auseinanderzusetzen und Rahmenbedingungen schaffen, die dies erleichtern.<\/p><h2>Ziele<\/h2><p>Medienkompetentes Handeln setzt fundierte Kenntnisse \u00fcber die verschiedenen Medien voraus: Kenntnisse \u00fcber technische Grundlagen und \u00e4sthetische Formen, \u00fcber die Bedingungen und Formen medialer Produktion und Verbreitung in der Gesellschaft.<\/p><p>Medienkompetenz zielt auf die F\u00e4higkeit zu sinnvoller, reflektierter, zielgerichteter und verantwortungsbewusster Nutzung und kritischem Umgang mit Medien<sup id=\"cite_ref-2\" class=\"reference\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_note-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[2]<\/a><\/sup>. Hierzu geh\u00f6ren u.a. die F\u00e4higkeit zu \u00fcberlegter Auswahl, zum Verstehen und Interpretieren medialer Codes sowie zu einer reflektierten Verwendung von Medien in Freizeit, Schule und Beruf. Damit ist die Vermittlung von Medienkompetenz darauf ausgerichtet, die Souver\u00e4nit\u00e4t von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern im Umgang mit Medien im Allgemeinen, vor allem aber auch mit den neuen elektronischen und digitalen Medien im Besonderen zu f\u00f6rdern, da diese in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Souver\u00e4nit\u00e4t in diesem Sinne setzt ebenso die F\u00e4higkeit voraus, diese Medien selbst gezielt nutzen und einsetzen, wie die F\u00e4higkeit, mit ihnen verbundene Grenzen und Gefahren erkennen zu k\u00f6nnen. Das aktive und kreative Gestalten mit Medien f\u00fcr Selbstausdruck, f\u00fcr die Artikulation eigener Themen, f\u00fcr Kontakt und Kommunikation ist ein weiterer, zentraler Bereich von Medienkompetenz. Zudem f\u00f6rdert Medienp\u00e4dagogik die Medienkritik, die sich sowohl auf die gesellschaftliche Medienentwicklung als auch die (selbstreflexive) Mediennutzung und die eigene Gestaltung mit Medien bezieht<sup id=\"cite_ref-3\" class=\"reference\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_note-3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[3]<\/a><\/sup>, und schlie\u00dflich geh\u00f6rt zur Medienkompetenz die Kenntnis datenrechtlicher Zusammenh\u00e4nge, wozu auch die Sensibilisierung f\u00fcr damit verbundene Gefahren, u.a. das Problem der Verletzung von Pers\u00f6nlichkeitsrechten, zu z\u00e4hlen ist. Hier ergeben sich Ankn\u00fcpfungspunkte an den Bereich der Gewaltpr\u00e4vention; aber nat\u00fcrlich muss dar\u00fcber hinaus auch die\u00a0<a class=\"new ext\" title=\"Schulprogramm\/suchtpraevention (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/index.php?title=Schulprogramm\/suchtpraevention&amp;action=edit&amp;redlink=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Suchtpr\u00e4vention<\/a>\u00a0im Zusammenhang mit Medien ber\u00fccksichtigt werden.<\/p><p>Das Zusammenwirken aller Medien f\u00fchrt gegenw\u00e4rtig zu einschneidenden Ver\u00e4nderungen in allen Lebensbereichen, so z.B. in den sozialen Beziehungen, der Wahrnehmung und im Bewusstsein, im Umgang mit Information und Wissen, es f\u00fchrt zu Ver\u00e4nderungen in der beruflichen Qualifikation, in den Lern\u2010 und Bildungsprozessen usw. Die zu vermittelnde Medienkompetenz erh\u00e4lt daher auch unmittelbar einen\u00a0<a class=\"new ext\" title=\"Schulprogramm\/berufswahlorientierung (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/index.php?title=Schulprogramm\/berufswahlorientierung&amp;action=edit&amp;redlink=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">berufsorientierenden bzw. -vorbereitenden<\/a>\u00a0Stellenwert.<\/p><p>So steht die Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit m\u00f6glichst allen zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln der traditionellen und modernen digitalen Medien in einem unmittelbaren inneren Zusammenhang mit der zentralen p\u00e4dagogischen Ausrichtung der\u00a0<a class=\"ext\" title=\"Schulprogramm\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bildungsziele der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule<\/a>\u00a0und ist eingebunden in die methodisch\u2010didaktische Zielsetzung von Unterricht, wie sie curricular festgelegt ist. Deshalb ist zur Erlangung von Medienkompetenz qualifizierter Fachunterricht notwendig, da er sowohl die Voraussetzungen zum kritischen Umgang schafft als auch im fachbezogenen Handeln die F\u00e4higkeiten vermittelt, deren Anwendung im Umgang mit den Medien gebraucht werden. Gleichzeitig muss der Fachunterricht sich, wenn er sinnvoll sein will, der Medien bedienen, um seine Aufgaben angemessen erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen. Zudem gilt es auch, Medienprodukte als Modelle von Wirklichkeit zu verstehen und sich so im Denken in Alternativen zu \u00fcben. Es kommt darauf an, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu bef\u00e4higen, sich zu orientieren, sich kritisch auseinanderzusetzen, Verwendbares von Belanglosem oder Unbrauchbarem oder gar Manipulativem zu unterscheiden, zu kommunizieren sowie selbst handelnd und kreativ t\u00e4tig zu sein. \ufffc Individuelles Lernen, Selbstst\u00e4ndigkeit und Selbstverantwortung sind die zentralen Aspekte und Ziele zur Verbesserung der Lernkultur. Medienkompetenz gewinnt bei der Schaffung neuer Lernwege immer mehr an Bedeutung und ist Bestandteil der schulischen Lernkultur an der WKGE. In diesem Sinne ist Medienkonzeptarbeit als wichtiger Teil der\u00a0<a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#Schulentwicklung_und_digitale_Medien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schul\u2010 und Unterrichtsentwicklung<\/a>\u00a0zu sehen. Das Ausw\u00e4hlen und Nutzen von Medienbeitr\u00e4gen, das Gestalten und Verbreiten von eigenen Medienbeitr\u00e4gen, das Verstehen und Bewerten von Mediengestaltung, das Erkennen und kritische Aufarbeiten von Medieneinfl\u00fcssen, das Durchschauen und Beurteilen von Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung sind entsprechend Bestandteil des Unterrichts.<sup id=\"cite_ref-4\" class=\"reference\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_note-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[4]<\/a><\/sup><\/p><h2>Schulentwicklung und digitale Medien<\/h2><h3>Digitale Medien<\/h3><p>Mit dem Begriff &#8222;digitale Medien&#8220; bezeichnet man alle Medien, die als Hard- oder Software mit digitaler Informationsverarbeitung zu tun haben. Der Begriff digitale Medien umfasst also Software sowie Ger\u00e4te, die mit Software arbeiten bzw. die Pr\u00e4sentation von digitalen Inhalten erm\u00f6glichen.<\/p><p>Konkret geht es also neben Software (Computer-Programmen, Internetseiten etc.) vor allem um folgende Ger\u00e4te:<\/p><ul><li>Desktop-Computer<\/li><li>Laptops bzw. Notebooks, auch so genannte Netbooks<\/li><li>(digitale) Kameras, Audio- und Videorecorder<\/li><li>Beamer<\/li><li>digitale Whiteboards<\/li><li>Tablet-Computer<\/li><li>Smartphones<\/li><\/ul><p>Diese unvollst\u00e4ndige \u00dcbersicht macht deutlich, dass die Entwicklung im Bereich der digitalen Medien schon nach wenigen Jahren dazu gef\u00fchrt hat, dass z.B. das &#8222;neue&#8220; Medium Desktop-Computer (Tisch-Rechner) mittlerweile schon relativ antiquiert neben einem Tablet-Computer wie z.B. dem iPad wirkt.<\/p><h3>Vorhandene Ressourcen sinnvoll nutzen<\/h3><p>Vor der Investition in neue Hard- und Software sollten vorhandene Ressourcen ausgesch\u00f6pft werden. Dazu geh\u00f6rt eine intelligente Nutzung z.B. der Computerr\u00e4ume und technischen Ger\u00e4te, wie dies bereits seit Anfang 2011 \u00fcber WebUntis<sup id=\"cite_ref-5\" class=\"reference\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_note-5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[5]<\/a><\/sup>\u00a0m\u00f6glich ist und vielf\u00e4ltig genutzt wird.<\/p><p>Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen entsteht auch durch die Nutzung freier und kostenloser bzw. preiswerter Software, die h\u00e4ufig eine vollwertige Alternative zu hochpreisigen kommerziellen Produkten darstellt. Und hierzu geh\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich auch die Nutzung kostenloser hochwertiger Inhalte aus dem Internet, wie dies z.B. \u00fcber die Wikipedia und viele \u00f6ffentliche und private Websites m\u00f6glich ist.<\/p><p>Zudem stehen im World Wide Web mittlerweile verschiedene technische M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung, die die traditionellen Werkzeuge des Unterrichts sinnvoll erg\u00e4nzen k\u00f6nnen. Hierzu geh\u00f6ren neben Lernplattformen wie\u00a0<a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#lo-net2.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">lo-net2.de<\/a>\u00a0auch (oft kostenlos oder zumindest kosteng\u00fcnstig zu nutzende) Web-2.0-Angebote wie Blogs und Wikis. So dient z. B. das\u00a0<a class=\"ext\" title=\"Hauptseite\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Hauptseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">WKGE-Wiki<\/a>\u00a0nicht nur zur Information, sondern kann auch f\u00fcr den Unterricht genutzt werden.<\/p><p>Damit solch eine sinnvolle Nutzung erfolgen kann, m\u00fcssen die passenden Voraussetzungen bei Lehrenden und Lernenden gew\u00e4hrleistet sein und gegebenenfalls im Unterricht, durch Fortbildungen und andere Ma\u00dfnahmen erm\u00f6glicht werden.<\/p><h3>Neue technische M\u00f6glichkeiten<\/h3><table width=\"35%\" align=\"right\"><tbody><tr><td><div>\u00a0<\/div><div><p><i>Die fr\u00fchzeitige Medienerziehung und eine umfangreiche Ger\u00e4teausstattung im Unterricht sind entscheidend, damit alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die Chancen der digitalen Gesellschaft nutzen k\u00f6nnen. Dabei geh\u00f6ren separate Computerr\u00e4ume jedoch zunehmend der Vergangenheit an. Heute ist ein eigener mobiler Computer f\u00fcr jede Sch\u00fclerin und jeden Sch\u00fcler der Schl\u00fcssel zu den Wissensquellen im World Wide Web.<\/i><\/p><hr \/><p><small><a class=\"external text ext\" href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/internetenquete\/dokumentation\/Zwischenberichte\/Zwischenbericht_Medienkompetenz_1707286.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Deutscher Bundestag: Zweiter Zwischenbericht der Enquete-Kommission \u201eInternet und digitale Gesellschaft\u201c &#8211; Medienkompetenz, 21.10.2011, S. 20 f<\/a>\u00a0gesehen am 29.05.2012<\/small><\/p><\/div><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><p>Seit etlichen Jahren erm\u00f6glichen Personal-Computer Lehrenden und Lernenden in den Computerr\u00e4umen, in den Lehrerzimmer und zu Hause, Unterricht sinnvoll vorzubereiten und durchzuf\u00fchren. Passende Software sowie erg\u00e4nzende Hardware erh\u00f6hen den Nutzen der Computer-, Fach- und Unterrichtsr\u00e4ume. Dementsprechend lag das Augenmerk in der Ausstattung unserer Schule mit digitalen Medien in den letzten Jahren auf einer zunehmend besseren Ausstattung mit aktueller Hard- und Software in den genannten R\u00e4umen. Die technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre erm\u00f6glichen inzwischen aber auch andere sinnvolle Szenarien in der Nutzung digitaler Medien f\u00fcr den Unterricht.<\/p><p>Transportable Ger\u00e4te erm\u00f6glichen, dass diese (in der Hand der Lehrkraft oder einzelner bzw. aller Sch\u00fcler\/innen) in den Unterricht geholt werden, statt dass eine Lerngruppe hierf\u00fcr unbedingt in einen Computerraum gehen muss. So ist auch die Einrichtung von so genannten Laptopklassen m\u00f6glich geworden.<\/p><p>Digitale, interaktive elektronische Tafeln bieten neue didaktische Perspektiven f\u00fcr den Unterricht und die zunehmende Verf\u00fcgbarkeit digitaler Endger\u00e4te in Sch\u00fclerhand er\u00f6ffnet zudem die M\u00f6glichkeit, diese auch f\u00fcr den Unterricht in der Schule zu nutzen. Lohnenswert und notwendig ist es zum Nutzen aller Beteiligten, neue technische M\u00f6glichkeiten als Chance f\u00fcr Schule und Unterricht zu begreifen. Tablet-PCs und Smartphones er\u00f6ffnen \u00e4hnlich wie digitale Whiteboards neue M\u00f6glichkeiten, digitale Medien schnell, umkompliziert und zu relativ geringen Kosten in den Unterricht zu integrieren und sinnvolle Br\u00fccken zwischen privater und schulischer Nutzung solcher Medien zu schlagen.<\/p><p>Zum Bildungsauftrag der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule geh\u00f6rt es, nicht nur fertige Konzepte zu nutzen, sondern auch Lehrkr\u00e4fte und Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen bei aussichtsreichen Versuchen, hierbei neue Pfade zu betreten, zu unterst\u00fctzen. Denn das ver\u00e4nderte Angebot an digitalen Medien erlaubt und fordert auch ver\u00e4nderte, intelligente Nutzungsbedingungen. Warum sollte eine Lehrkraft zum Beispiel nicht vorhandene Smartphones einer Lerngruppe f\u00fcr den Unterricht nutzen? Auch eine kleine Zahl solcher Ger\u00e4te k\u00f6nnte f\u00fcr Gruppenarbeitsphasen schon ausreichend sein und im Prinzip die gleichen M\u00f6glichkeiten bieten wie der Umzug der gesamten Lerngruppe in einen \u2013 zuvor reservierten \u2013 Computerraum.<\/p><h2>Ausstattung<\/h2><p>F\u00fcr die innerschulische Umsetzung der oben genannten\u00a0<a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#Ziele\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">p\u00e4dagogischen Zielsetzungen<\/a>\u00a0gilt:<\/p><p>Zur Vermittlung von Medienkompetenz ist es notwendig, dass die technischen Voraussetzungen bereitstehen, Medien im Unterricht einzusetzen und moderne Techniken anzuwenden. Deshalb wird angestrebt, dass die technische Ausstattung ebenso in Bezug auf die traditionellen wie auf die digitalen Medien (Computer, Digitaltechnik) weiterhin ausgebaut wird. Dazu werden sowohl die Mittel des Schultr\u00e4gers, soweit sie bereit gestellt werden, eingefordert als auch privates Sponsoring (Mittel des\u00a0<a class=\"new ext\" title=\"Foerderverein (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/index.php?title=Foerderverein&amp;action=edit&amp;redlink=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">F\u00f6rdervereins<\/a>, private Spenden, Zuwendungen aus Unternehmen etc.) durch \u00d6ffnung der Schule, Kooperationen und Werbema\u00dfnahmen erweitert.<\/p><p>Entsprechend den gesetzlichen Vorgabe bestehen an der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule zwei physikalisch getrennte Computer-Netzwerke, eines f\u00fcr die Schulverwaltung und ein anderes f\u00fcr den Unterricht.<\/p><h3>Verwaltung<\/h3><p>Die Verwaltungsrechner sind mit weitgehend einheitlicher Hard- und Software ausgestattet, sodass weitgehend eine Fernwartung dieser Ger\u00e4te durch die Techniker des Schultr\u00e4gers m\u00f6glich ist.<\/p><p>Die an das Verwaltungsnetz angebundenen Rechner in den Lehrerzimmern und im Lehrerarbeitsraum (V106) stehen den Lehrkr\u00e4ften der Schule f\u00fcr vielf\u00e4ltige Aufgaben zur Verf\u00fcgung.<\/p><h3>Unterricht<\/h3><p>Rechner, die an das Unterrichtsnetzwerk angeschlossen sind, stehen in den drei Computerr\u00e4umen der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule, im Selbstlernzentrum f\u00fcr Sch\u00fcler\/innen der Oberstufe, in der Bibliothek sowie im Lehrerarbeitsraum. Zus\u00e4tzlich stehen ein Laptopwagen sowie mehrere einzelne Notebooks und Beamer zur Verf\u00fcgung, die von den Lehrkr\u00e4ften bei Bedarf f\u00fcr ihren Unterricht ausgeliehen werden k\u00f6nnen.<\/p><p>Grunds\u00e4tzlich sind die Rechner im Unterrichtsnetzwerk mit B\u00fcro- und anderer Standardsoftware ausgestattet. Dazu kommen z.T. fachspezifische Programme. Software mit einer Schullizenz sowie frei verwendbare Software ist in der Regel auf allen Unterrichtsrechnern installiert, w\u00e4hrend Software mit einer Klassenraumlizenz nur jeweils in einem der Computerr\u00e4ume eingesetzt wird.<\/p><p>Gleichwertiger frei verf\u00fcgbarer Software ist gegen\u00fcber kommerziellen Programmen grunds\u00e4tzlich der Vorzug zu geben.<\/p><p>Transportable Notebooks erm\u00f6glichen inzwischen, dass Ger\u00e4te in einen Unterrichtsraum geholt werden k\u00f6nnen, statt dass eine Lerngruppe f\u00fcr eine Unterrichtsstunde in einen Computerraum geht. So war die Anschaffung eines Laptopwagens vor einigen Jahren ein sinnvoller Schritt zu einer gr\u00f6\u00dferen Flexibilit\u00e4t im Einsatz von Computern im Unterricht. Aufgrund des hierf\u00fcr notwendigen gro\u00dfen und schweren fahr- und abschlie\u00dfbaren Schranks haben sich die Erwartungen nur begrenzt erf\u00fcllt. Die per WebUntis ausleihbaren Notebooks und Beamer haben sich dagegen bew\u00e4hrt.<\/p><p>In den seit Beginn des Schuljahres 2011\/2012 eingerichteten Laptopklassen (jeweils als eine\u00a0<a class=\"new ext\" title=\"Profilklassen (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/index.php?title=Profilklassen&amp;action=edit&amp;redlink=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Profilklasse<\/a>\u00a0in einem neuen 5. Jahrgang) werden Notebooks genutzt, die die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler als privates Eigentum erwerben und sowohl in der Schule wie zu Hause nutzen k\u00f6nnen.<\/p><p>Als sehr erfolgreich erweisen sich die digitalen Whiteboards, die seit dem Schuljahr 2010\/2011 an unserer Schule vorhanden sind und intensiv genutzt werden: zwei Ger\u00e4te seit Beginn des Schuljahres in der ersten Laptopklasse im Raum A014 sowie im Raum F111, f\u00fcnf weitere Ger\u00e4ten seit Beginn des zweiten Halbjahres in verschiedenen Unterrichtsr\u00e4umen haben sich vielfach bew\u00e4hrt. &#8211; Die digitalen Whiteboards stehen (in Erg\u00e4nzung der weiterhin vorhandenen Kreidetafeln) jederzeit zur Verf\u00fcgung und k\u00f6nnen \u00e4hnlich leicht wie zuvor ein Overhead-Projektor aktiviert und f\u00fcr den Unterricht genutzt werden. Mit ihnen steht quasi ein tafelgro\u00dfer Touchscreen zur Verf\u00fcgung, \u00fcber den alle Funktionalit\u00e4ten des angeschlossenen Computers sowie zus\u00e4tzliche, speziell f\u00fcr diese Whiteboards entwickelte Funktionen genutzt werden k\u00f6nnen. So k\u00f6nnen hiermit interaktive \u00dcbungen direkt im Unterricht genutzt und kann auch auf das Internet zugegriffen werden.<\/p><h3>Bibliothek<\/h3><p>Die Einf\u00fchrung einer Bibliotheksverwaltungssoftware, um damit den Bestand der Schulbibliothek zu erfassen und verwalten sowie vor allem die Ausleihe effektiv zu regeln, kann die Nutzung dieser Mediothek dauerhaft erleichtern und attraktiver gestalten. So wird auch eine Online-Recherche und -Vorbestellung m\u00f6glich.<\/p><h3>Hard- und Software<\/h3><p>Die Wilhelm-Kraft-Gesamtschule verf\u00fcgt \u00fcber drei Computerr\u00e4ume. Diese sind mit Mitteln des Schultr\u00e4gers mit je einem Lehrer- und 15 Sch\u00fclerrechnern sowie jeweils einem fest an der Decke installierten Beamer, einem Laserdrucker und einem Scanner ausgestattet. Die Installation von Hard- und Software dieser R\u00e4ume erfolgt durch den Schultr\u00e4ger. Soweit wie m\u00f6glich erfolgt die fortlaufende Wartung durch die hierf\u00fcr zust\u00e4ndige Lehrperson, unterst\u00fctzt durch Fachkr\u00e4fte seitens des Schultr\u00e4gers.<\/p><p>Die Softwareausstattung besteht neben allgemeinen Anwenderprogrammen (Office-Programme, Bildbearbeitung etc.) auch aus spezifischer Software f\u00fcr einzelne Unterrichtsf\u00e4cher.<\/p><p>Auf den Rechnern in diesen R\u00e4umen sind neben den Betriebssystem, B\u00fcrosoftware und fachspezifische Computerprogramme installiert. Vieles davon findet sich auf allen Rechnern, w\u00e4hrend etliche Computerprogramme nur f\u00fcr eine eingeschr\u00e4nkte Zahl von Arbeitspl\u00e4tzen, in der Regel f\u00fcr einen Computerraum zur Verf\u00fcgung steht.<\/p><p>Weitere an das Unterrichtsnetzwerk angeschlossene Rechner stehen in Fachr\u00e4umen, einzelnen Unterrichtsr\u00e4umen (speziell denen, die mit einem digitalen Whiteboard ausgestattet sind), in der Bibliothek, im Lehrerarbeitszimmer sowie im Selbstlernzentrum, das Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Oberstufe zur eigenst\u00e4ndigen Nutzung zur Verf\u00fcgung steht. Der Zugang zum Selbstlernzentrum wird \u00fcber einen individuellen elektronischen Schl\u00fcssel geregelt.<\/p><p>Auf den Rechnern in den Fachr\u00e4umen ist zum Teil zus\u00e4tzliche fachspezifische Software installiert.<\/p><h3>Bedarf<\/h3><p>Die wichtigste Anforderung an digitale Hard- und Software ist, dass diese m\u00f6glichst jederzeit f\u00fcr den Unterricht verf\u00fcgbar ist. Dies bedeutet, dass schultaugliche Ger\u00e4te ausgew\u00e4hlt und diese fortw\u00e4hrend gewartet werden m\u00fcssen.<\/p><p>Neben dem Ersatzbedarf f\u00fcr nicht mehr einsatzf\u00e4hige bzw. technisch unzureichend gewordene Hardware sowie dem Bedarf, \u00fcberholte Software durch aktuelle zu ersetzen, entsteht ein neuer, ver\u00e4nderter Bedarf aufgrund neuerer technischer Entwicklungen.<\/p><p>Wichtige Schwerpunkte werden in den n\u00e4chsten Jahren sein, weitere Unterrichtsr\u00e4ume mit digitalen Whiteboards auszustatten sowie die technischen Bedingungen f\u00fcr Computerklassen zu verbessern. Aber auch die Nutzung der W-LAN-Technologie f\u00fcr den Unterricht muss \u00fcberdacht werden.<\/p><h2>lo-net2.de<\/h2><p>Die Lern- und Kommunikationsplattform\u00a0<a class=\"external text ext\" href=\"http:\/\/www.lo-net2.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">lo-net2.de<\/a>\u00a0steht dem Kollegium sowie den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zur kostenlosen Nutzung zur Verf\u00fcgung. lo-net2 erm\u00f6glicht eine einfache interne Kommunikation und steht f\u00fcr unterrichtliche Zwecke zur Verf\u00fcgung, wof\u00fcr Klassen und Gruppen eingerichtet werden sowie eine Dateiablage und andere M\u00f6glichkeiten genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p><h2>Umsetzung des Medienkonzepts im\u00a0Unterricht und Fortbildung<\/h2><h3>Unterrichtspartituren<\/h3><p>Der Umgang mit den digitalen Medien setzt die Weiterentwicklung der\u00a0<a class=\"new ext\" title=\"Schulprogramm\/unterrichtspartitur (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/index.php?title=Schulprogramm\/unterrichtspartitur&amp;action=edit&amp;redlink=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">schulinternen Curricula<\/a>\u00a0voraus; daf\u00fcr sind die Fachschaften zust\u00e4ndig.<\/p><p>Der Bestand an geeigneter Lernsoftware wird erweitert; die Fachschaften pr\u00fcfen die fachbezogene Lernsoftware hinsichtlich ihrer Eignung f\u00fcr den unterrichtlichen Einsatz und beantragen aus eigener Initiative deren Anschaffung.<\/p><h3>Fortbildung<\/h3><p>Eine regelm\u00e4\u00dfige und auf die Bed\u00fcrfnisse abgestimmte Fortbildung ist unabdingbar; diese wird im Rahmen der schulinternen Fortbildungsplanung, die die au\u00dferschulischen Fortbildungsangebote einbezieht, bereitgestellt. (M\u00f6gliche Themenbereiche sind: Medien [Copyright], Mediennutzung, technische und unterrichtliche Umsetzungsm\u00f6glichkeiten.)<\/p><h3>IKG 5<\/h3><p>Im 5. Jahrgang erhalten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eine\u00a0<a class=\"new ext\" title=\"Schulprogramm\/ikg (Seite nicht vorhanden)\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/index.php?title=Schulprogramm\/ikg&amp;action=edit&amp;redlink=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Einweisung in die Nutzung der Computerr\u00e4ume<\/a>\u00a0sowie in die Nutzung des schulischen Zugangs zu\u00a0<a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#lo-net2.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">lo-net2<\/a>.<\/p><h3>Digitale Medien im Unterricht<\/h3><p>Im Rahmen von Fachunterricht werden die Sch\u00fcler mit den notwendigen Techniken f\u00fcr den Umgang mit Medien und den M\u00f6glichkeiten und Grenzen der Medien vertraut gemacht.<\/p><p>Die Nutzung des Internets kann im Rahmen wissenschaftsprop\u00e4deutischen Arbeitens (Recherche, Referate, Facharbeit und Pr\u00e4sentationen) und nach M\u00f6glichkeit auch durch (internationalen\/fremdsprachlichen) Projektarbeiten mit au\u00dferschulischen Partnern ge\u00fcbt werden. Dazu k\u00f6nnen die Dienste des Web 2.0 wie Blogs und Wikis als Arbeitsplattformen genutzt werden, da sie problemlos f\u00fcr alle zug\u00e4nglich sind. Die Kommunikation via E\u2010Mail kann durch Kommunikationsdienste wie \u201eSkype&#8220;, \u201eTwitter\u201c oder \u201eWebkonferenzen\u201c sinnvoll erg\u00e4nzt werden, so dass internationale\/fremdsprachliche Projektarbeit einfacher m\u00f6glich wird. Ebenso sind Einsatzm\u00f6glichkeiten zum Thema \u201eLeserbriefe\u201c und \u201eBuchkritiken\u201c denkbar.<\/p><p>Die Ergebnisse der Klassen und Kurse k\u00f6nnen in z.B. Klassenblogs ver\u00f6ffentlicht werden. Die Klassen und Kurse k\u00f6nnen somit selber entscheiden, ob und welche Ergebnisse pr\u00e4sentiert werden sollen. Sinnvoll w\u00e4re die Einrichtung eines Klassenblogs\/Klassenwikis zu Beginn eines Schuljahres, so dass den in den Klassen unterrichtenden Lehrern die M\u00f6glichkeit zur Ver\u00f6ffentlichung von Arbeiten und Projekten m\u00f6glichst einfach gemacht wird.<\/p><p>Des Weiteren wird der Umgang mit audiovisuellen Medien im Fachunterricht ge\u00fcbt und vertieft. Ihre Bedeutung wird hier sachbezogen erprobt und kritisch gepr\u00fcft.<\/p><p>Herausragende Kompetenzen in diesem Bereich werden individuell attestiert (z.B. im Zeugnis und\/oder durch gesonderte Leistungsnachweise).<\/p><p>Die Schule f\u00f6rdert die Teilnahme an \u00fcberschulischen Projekten (auch internationale Projekte mit anderen Partnern) aus p\u00e4dagogischen Gr\u00fcnden sowie organisatorisch im Rahmen ihrer M\u00f6glichkeiten.<\/p><h2>Nutzung des Web 2.0 als Teil der Au\u00dfendarstellung der Schule<\/h2><p>Die Nutzung der technischen M\u00f6glichkeiten des Web 2.0 in Form schulbezogener \u00f6ffentlicher Produktionen unter dem Namen der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule sind zwangsl\u00e4ufig Teil der Au\u00dfendarstellung der Schule; sie fallen damit unter die Regelung des \u00a7 59 (2) SchG bzw. sie unterliegen der besonderen p\u00e4dagogischen und rechtlichen Verantwortung der Schule. Alle in diesem Sinne ver\u00f6ffentlichten Seiten und Foren, insbesondere Blogs und Wikis etc. sind der Schulleitung oder einer\/einem von ihr Beauftragten anzuzeigen. Administratoren k\u00f6nnen nur Lehrpersonen sein, die den dienstlichen Bindungen gegen\u00fcber der Schule unterliegen.<\/p><h2>Zust\u00e4ndigkeiten<\/h2><h3>Medienbeauftragter<\/h3><p>Der Medienbeauftragte der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule setzt sich in Abstimmung mit den zust\u00e4ndigen schulischen Gremien f\u00fcr die Umsetzung dieses Medienkonzeptes ein. Er steht der Schulleitung beratend zur Verf\u00fcgung und ist zusammen mit dem Didaktischen Leiter Kontaktperson f\u00fcr Fragen des Medienkonzeptes innerhalb und au\u00dferhalb der Schule.<\/p><h3>Computerraum<\/h3><p>Der f\u00fcr die Computerr\u00e4ume zust\u00e4ndige Kollege befasst sich in Abstimmung mit der stellvertretenden Schulleiterin mit der Kontrolle der Hardware, der Software-Installation und der Kontrolle der Benutzerordnung, soweit dies im Rahmen seiner hierf\u00fcr zur Verf\u00fcgung stehenden Zeit und Ressourcen m\u00f6glich ist. Er bietet im Rahmen seiner zeitlichen M\u00f6glichkeiten technische Hilfe f\u00fcr Kolleginnen und Kollegen an.<\/p><h2>Quellen<\/h2><ul><li><a class=\"external text ext\" href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/internetenquete\/dokumentation\/Zwischenberichte\/Zwischenbericht_Medienkompetenz_1707286.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Deutscher Bundestag &#8211; Zweiter Zwischenbericht der Enquete-Kommission \u201eInternet und digitale Gesellschaft\u201c &#8211; Medienkompetenz, 21.10.2011<\/a><\/li><li><a class=\"external text ext\" href=\"http:\/\/www.gew.de\/iPad_statt_Lehrbuch.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">E &amp; W, Zeitschrift der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, 05\/2012 &#8211; iPad statt Lehrbuch &#8211; von Matthias Holland-Letz, freier Journalist<\/a><\/li><li><a class=\"external text ext\" href=\"http:\/\/kas-koeln.de\/images\/stories\/kas_dokumente\/aktuelles\/medienkonzept_beschluss29_09_2010.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Kaiserin-Augusta-Schule in K\u00f6ln &#8211; Medienkonzept vom 29.09.2010<\/a><\/li><li><a class=\"external text ext\" href=\"http:\/\/www.schulministerium.nrw.de\/BP\/Schulsystem\/Schulformen\/Weiterbildungskolleg\/SelGO\/BausteineMedienkonzept\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Schulministerium.NRW.de &#8211; Bausteine f\u00fcr das schulische Medienkonzept<\/a><\/li><\/ul><h2>Anmerkungen<\/h2><ol class=\"references\"><li id=\"cite_note-1\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_ref-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u2191<\/a>\u00a0Vgl. auch das vorhergehende\u00a0<a class=\"external text\" href=\"http:\/\/wilhelm-kraft-gesamtschule.de\/sites\/default\/files\/Medienkonzept%20SK-Beschluss%202004.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Medienkonzept der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule aus dem Jahr 2004<\/a>.<\/li><li id=\"cite_note-2\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_ref-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u2191<\/a>\u00a0Unter dem Begriff Medien werden sowohl die traditionellen Medien als auch die neuen elektronischen Medien verstanden.<\/li><li id=\"cite_note-3\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_ref-3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u2191<\/a>\u00a0Im Teilbereich der digitalen Medien werden die o.g. F\u00e4higkeiten unter der Bezeichnung \u201em\u00fcndiger Internetuser\u201c zusammengefasst.<\/li><li id=\"cite_note-4\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_ref-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u2191<\/a>\u00a0Die vorstehenden Formulierungen sind aus dem\u00a0<a class=\"external text ext\" href=\"http:\/\/www.kas-koeln.de\/images\/stories\/kas_dokumente\/aktuelles\/medienkonzept_beschluss29_09_2010.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">Medienkonzept der Kaiserin-Augusta-Schule in K\u00f6ln vom 29.09.2010<\/a>\u00a0\u00fcbernommen und nur leicht f\u00fcr die WKGE \u00fcberarbeitet.<\/li><li id=\"cite_note-5\"><a class=\"ext\" href=\"http:\/\/wkge.zum.de\/wiki\/Schulprogramm\/Medienkonzept#cite_ref-5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u2191<\/a>\u00a0WebUntis erm\u00f6glicht es den Lehrkr\u00e4ften der Schule, R\u00e4ume und Ressourcen \u00fcber das Internet online zu buchen, sodass dies sowohl in der Schule wie auch zu Hause m\u00f6glich ist.<\/li><\/ol><p>\u00a0<\/p><p><i>Karl-Otto Kirst, Medienbeauftragter der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule, Mai 2012<\/i><\/p><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medienkonzept Medien sind Gegenstand und Mittel des Unterrichts. Im Medienkonzept unserer Schule nennen wir Bedingungen und Ziele des Einsatzes insbesondere digitaler Medien im Unterricht. \u00a0 Medienkonzept der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule \u00a0 Die fr\u00fchzeitige Medienerziehung und eine umfangreiche Ger\u00e4teausstattung im Unterricht sind entscheidend, damit alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die Chancen der digitalen Gesellschaft nutzen k\u00f6nnen. Dabei geh\u00f6ren separate Computerr\u00e4ume jedoch zunehmend der Vergangenheit an. Heute ist ein eigener mobiler Computer f\u00fcr jede Sch\u00fclerin und jeden Sch\u00fcler der Schl\u00fcssel zu den Wissensquellen im World Wide Web. Deutscher Bundestag: Zweiter Zwischenbericht der Enquete-Kommission \u201eInternet und digitale Gesellschaft\u201c &#8211; Medienkompetenz, 21.10.2011, S. 20 f\u00a0gesehen am 29.05.2012 Vorwort Medien sind selbstverst\u00e4ndliche Hilfsmittel des Unterrichts. Lehrkr\u00e4fte und Lernende setzen diese vielf\u00e4ltig in sinnvoller Weise ein. Das Medienkonzept der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises[1]\u00a0macht einige Grunds\u00e4tze beim Einsatz von Medien im Unterricht bewusst und erleichtert und effektiviert durch die Festlegung einiger Richtlinien den Umgang mit diesen Medien. 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