Weihnachtsbäckerei – Kraft- Kekse für die Tafel

Weihnachtsbäckerei – Kraft- Kekse für die Tafel

In der Weihnachtsbäckerei, natürlich alle Jahre wieder, kommen die „Kinderlein“ in der Schulküche zusammen, um Weihnachtsgebäck mit den Hauswirtschaftskursen in den Praxisstunden zu erstellen. Aber diesmal kam es ein wenig anders! In diesem Jahr trafen sich die Schüler:innen des Moduls „Soziales Engagement“ und die Schüler:innen der Langzeitpraktikum- Klasse gemeinsam an diesem Ort, denn sie wollten nicht einfach nur für sich Kekse backen. Sie wollten anderen Menschen im Umfeld ihrer Schule eine Freude bereiten. Somit wurde mit der Planung gestartet: Schüler:innen aus dem „Maker Space“ wurden angesprochen, ob sie Keksausstecher mit dem Schullogo erstellen könnten. Gefragt, getan. Die Schüler:innen des Maker Space setzten sich an die PCs, konstruierten und druckten uns das gewünschte Objekt am 3D- Drucker aus. Die Anderen planten unterdessen Rezept und Einkauf. Es wurde geknetet, ausgerollt, ausgestochen und gebacken. Die Backöfen liefen auf Hochtour. Nach der Abkühlungsphase kamen Schokolade, Zuckerglasur und bunte Streukristalle zum Einsatz, um die Kekse

Schülerinnen der WKGE erhalten Urkunden für Teilnahme am MinTU-Mädchenförderprojekt

Schülerinnen der WKGE erhalten Urkunden für Teilnahme am MinTU-Mädchenförderprojekt

Ein Jahr lang haben Leila und Alexandra aus der 8b mit viel Engagement und Spaß am MinTU-Mädchenförderprojekt der Universität Dortmund teilgenommen. MinTU steht für „Mädchen in die TU Dortmund“ und das ist auch das Ziel des Projektes. Das Mentoring-Projekt bietet ca. 50 Schülerinnen zwischen 12 – 14 Jahren die Möglichkeit, die TU Dortmund mit ihren MINT-Fakultäten kennenzulernen. Ein Jahr lang nehmen sie an Workshops der MINT-Fakultäten teil und treffen sich in ihrer Mentoring-Gruppe mit ihrer Mentorin und anderen Mädchen. (Quelle: https://gleichstellung.tu-dortmund.de/projekte/mintu-maedchen-in-die-tu-dortmund/). Die Übergabe der Urkunden fand im Rudolf Chaudoire Pavillon der TU Dortmund mit einer kleinen Feier statt.

24 Schülerinnen und Schüler knobeln bei Langer Nacht der Mathematik

24 Schülerinnen und Schüler knobeln bei Langer Nacht der Mathematik

Wieder einmal fand an der WKGE die „Lange Nacht der Mathematik“statt. Es ist ein Mathematikwettbewerb, den der Lehrer Jochen Carow aus Neumünster Mitte der 90er initiert hat. Er organisiert bereits seit 1971 Mathematikwettbewerb und hat auch für dieses Jahr die Aufgaben erstellt. Mittlerweile nehmen 4000 Gruppen (hauptsächlich aus Gymnasien) daran teil. 24 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a, 5d, 6b,6d, 8b,8e, 10d und aus der Q1 von der WKGE trafen sich mit Organisator Sebastian Cyganek und den unterstützenden Lehrkräften Herrn Sehling, Frau Cantürk, Frau Röll und Frau Witzmann. Punkt 18 Uhr war es soweit: Die Knobelaufgaben wurden ausgedruckt und die Gruppen fingen an zu diskutieren und zu rechnen. Mit Begeisterung und Neugier ging es an die komplexen Aufgaben. Jede Gruppe konnte Lösungen online hochladen und bekam sofort eine Rückmeldung, ob die Lösungen richtig waren oder nicht. Allen Gruppen gelang es Aufgaben zu lösen. Um 20 Uhr wurde mit Pizza eine

Zeitzeugin Alice Czyborra zu Besuch an der WKGE

Zeitzeugin Alice Czyborra zu Besuch an der WKGE

Am 10.11.25 begrüßten die Klassen 8b und 8c die Zeitzeugin Alice Czyborra und ihren Sohn Juri. Alice Czyborra ist die Tochter von Peter Gingold einem jüdischen Widerstandskämpfer. Anlass für die Veranstaltung war der Gedenktag zur Reichspogromnacht am 9.11.25. Frau Czyborra und ihr Sohn hatten Fotos und die schriftlichen Erinnerungen von Peter Gingold mitgebracht, um den Schülerinnen und Schülern ein persönliches Bild und Erinnerungen an die Nazizeit zu vermitteln. Wir bedanken uns herzlich für den Einblick in die persönliche Lebensgeschichte.

Berufsexpertenabend für die Oberstufe 2025

Berufsexpertenabend für die Oberstufe 2025

„Es wäre schön, wenn man mehr Leute ans Handwerk kriegt“, äußert Tischler Jan Müller. „Es gibt mit Ausbildungen so schöne Berufsbilder, aber die Vorurteile, denen ich immer wieder begegne, sind, dass diese immer mit viel Dreck und Schmutz verbunden sind. Völliger Unsinn.“ Er ist selber ein ehemaliger Schüler der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule. Aber nicht nur alte Verbundenheit treibt ihn dazu an, sich dazu bereit zu erklären, am Expertenabend für die Oberstufe an der WKGE teilzunehmen. Er möchte Botschafter sein und den angehenden Abiturientinnen und Abiturienten Mut zusprechen, nicht immer nur tunnelartig ein Studium anzustreben, sondern auch dem Handwerk Aufmerksamkeit zu widmen und die Perspektiven zu erkennen. „Ich zähle selbst zu denen, die nicht permanent still sitzen und zuhören können.“ Für ihn war ein Beruf zum Zupacken genau das Richtige, obwohl auch er zunächst hatte studieren wollen. „Etwas Besseres als der Tischlerberuf hätte mir gar nicht passieren können“, fasst er am heutigen Abend