Eine digitale Brücke über den Atlantik: Unser deutsch-amerikanisches Austauschprojekt

Eine digitale Brücke über den Atlantik: Unser deutsch-amerikanisches Austauschprojekt

„Tief gespalten, aber geeint am Nationalfeiertag oder im Gedenken an die Anschläge vom 11. September.“ Dieser Gedanke stammt nicht aus den Medien, sondern von einem amerikanischen Schüler aus unserer Partnerklasse in Berrien Springs, Michigan, der dem Englisch Grundkurs Q1 amerikanischen Patriotismus erklärte. In einer Zeit, in der wir oft nur von der Polarisierung in den USA hören, eröffnen solche authentischen Einblicke eine völlig neue Perspektive. Sie sind das Herzstück unseres deutsch-amerikanischen Austauschprojekts, das seit 2011 einen echten Dialog zwischen Jugendlichen ermöglicht. Geplant und administriert durch die beiden Lehrkräfte Martina Westermann und John Vitek arbeiten die beiden Klassen in jedem Monat an digitalen Projekten, die sie in einem gemeinsamen Klassenblog austauschen. Hier wird Kultur lebendig und greifbar: Die Schüler hinterfragen kritisch und oft mit einem Augenzwinkern Stereotype, stellen in einer eigens kuratierten Spotify-Playlist die populärsten deutschsprachigen Songs vor und erklären sich gegenseitig die Feinheiten ihrer Lebenswelt – vom neuesten American Teenage

WKGE beim Stadtradeln

WKGE beim Stadtradeln

Die Klassen 9b, 8b und 5b der WKGE haben am diesjährigen Stadtradeln teilgenommen und erreichten in Sprockhövel Platz 2 der Schulen mit 5397,92 gefahrenen Kilometern und einer Vermeidung von 885,25 kg CO2. Die 500 Euro Gewinn werden auf die Klassenkassen der drei Klassen aufgeteilt. Außerdem gewann die Schule noch einen Gutschein der Firma Mencke und einen Nistkasten für Vögel.

Erst schwitzen fürs Abzeichen, dann retten wir die Melone: Das Spielefest der Jahrgänge 5 & 6

Erst schwitzen fürs Abzeichen, dann retten wir die Melone: Das Spielefest der Jahrgänge 5 & 6

Der Wettergott muss ein Fan unserer Schule sein. Am bisher sonnigsten und wärmsten Tag des Jahres stand für die gesamte Wilhelm-Kraft-Gesamtschule zunächst der große Sportabzeichentag auf dem Sportplatz an. Nach Unmengen an Sonnencreme, Sprints und Weitsprüngen kehrten die Jahrgänge 5 und 6 erschöpft, aber glücklich zur Schule zurück. Wer jedoch dachte, die Energiereserven der 12 Klassen seien nun aufgebraucht, lag völlig falsch. Nach einer kurzen Verschnaufpause drehten die Fünft- und Sechstklässler erst so richtig auf. 12 Klassen – 12 geniale Stationen Jede der zwölf Klassen und das Team der Schulsozialarbeit hatte sich im Vorfeld mächtig ins Zeug gelegt und eine eigene, kreative Station aus dem Boden gestampft. Ausgerüstet mit ihren Laufzetteln zogen die Schülerinnen und Schüler in Teams von Highlight zu Highlight. Und das Angebot hatte es in sich: Simon says …, Dosenwerfen, Eierlauf, Bobbycar- Parcour, Hula Hoop, Seil springen, Tauziehen, Hobby Horsing, Sportparcour, Plane drehen, Stay steady- Schulquiz, Bottleflip,

Theaterfahrt – Einmal durch die Hölle und zurück

Theaterfahrt – Einmal durch die Hölle und zurück

Zum letzten Mal im laufenden Schuljahr brach Herr Rabe mit alle interessierten Schülerinnen und Schülern aus der Oberstufe auf ins Theater. Und es wurde ungewöhnlich. Denn anstatt eines vollen Theatersaals bestand die Besuchergruppe aus weniger als 40 Zuschauenden. Und diese konnten sich keinesfalls in einen Sessel fallen lassen. Denn Thomas Braus, Intendant der Oper Wuppertal und einziger Darsteller des Dramas „Hölle/Inferno“, führte in der Rolle des Dante aus „Die göttliche Komödie“ seine Gäste durch das komplette Opernhaus. Vom Foyer ging es durch mehrere Backstage-Treppenhäuser, in denen er immer wieder inne hielt und seine Zuschauerinnen und Zuschauer als Dante anbrüllte, eigentlich in ein Zwiegespräch mit sich selber vertieft. Nach und nach drängte er sein Publikum unter das Dach der Oper. Hier, 20 Meter über dem eigentlichen Theatersaal, turnte und tobte Braus weiter, nahm als Dante die Besuchergruppe mit durch alle neun Höllenkreise, durch Licht, Schatten und allumfassende Schwärze. Und etwas ganz